Nach einigen Versuchen mit fensterbasierten lokalen Serverumgebungen wie MAMP Pro blieb ich letztlich immer bei der Kommandozeile hängen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Ich genieße alle Vorteile der Automatisierbarkeit (durch Skripte) und überlade meinen Bildschirm nicht mit einem ganzen Zoo an Fenstern.
Linux-Fans aufgepasst:
Folgende Anleitung funktioniert bei euch nahezu 1:1.
VSCodium installiert ihr naturgemäß auf andere Weise.
Gegenüber macOS erwarten euch gewisse Freiheiten; beim Schritt unten – dem Starten des MariaDB-Clients – könnt ihr wahlweise den Port 8889 weglassen, falls ihr nicht beim Einschalten eures Computers die Datenbanklösung eurer Linux-Distribution mitstarten. Dann läuft der Client auf Port 3306, und ihr müsst euch die 8889 nicht extra merken. 🙂
Eine bewährte Methode, unter macOS textbasierte Entwicklerwerkzeuge zu installieren, stellt der Paketmanager Homebrew, in Kombination mit dem Framework Oh My Zsh dar.
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